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Pressemitteilungen
11 Januar 2010

iSOFT weitet seine Aktivitäten in der Schweiz und Ungarn aus

Die Hirslanden Klinik in Aarau/Schweiz und EUROMEDIC in Budapest/Ungarn bauen ihre iSOFT Radiology-Installationen weiter aus

iSOFT, führender Anbieter von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, baut im deutschsprachigen und osteuropäischen Ausland seine Marktstellung weiter aus. Die Schweizer Hirslanden Klinik in Aarau hat sich dabei für die unternehmensweite Integration der in Betrieb befindlichen iSOFT-Produkte entschieden. EUROMEDIC Budapest wird mit iSOFT die Integration eines neuen PACS in das bereits vorhandene iSOFT Radiology System durchführen. Die heterogenen IT-Strukturen in beiden Kundeninstallationen stellten dabei eine besondere Herausforderung dar. Aufgrund der Vielzahl eingesetzter Systeme wurde bei der Auswahl des Partners besonders auf Integrationsfähigkeit der Lösungen auf höchstem Niveau geachtet. Mit der Einführung der neuen Komponenten sollen Einsparpotenziale durch Optimierung und Beschleunigung von Behandlungsprozessen realisiert sowie die Behandlungsqualität für die Patienten erhöht werden. In beiden Fällen waren die hohe Flexibilität und Skalierbarkeit der iSOFT Lösungen sowie die konsequente Nutzung offener Standards, die ein Höchstmaß an Konnektivität garantieren, für die Beauftragung ausschlaggebend.

Besonders in diagnostischen Bereichen verhindern gewachsene und heterogene IT-Umgebungen einen durchgängigen Workflow. Oftmals sind die für die Behandlung relevanten Daten über mehrere verschiedene Systeme, die nicht für eine Interaktion ausgelegt sind, verteilt. Dadurch entstehen Medienbrüche, die eine nahtlose Kommunikation und Verfügbarkeit dieser Informationen verhindern. Daher ist die konsequente Umsetzung und Nutzung offener Standards, die eine Integration verschiedenster Lösungen, wie etwa RIS/PACS und Labor, ermöglichen, extrem wichtig, um brachliegende Produktivitätspotenziale im Behandlungsprozess zu heben.

Hirslanden Klinik in Aarau
Innerhalb eines „Leuchtturmprojektes“ mit wegweisendem Charakter realisiert die Hirslanden Gruppe in der Klinik Aarau eine erste Pilotinstallation. Ziel des Projektes ist die Integration aller Systeme über alle Standorte der Gruppe hinweg, unter Einsatz eines MPI (master patient index). Mit dem fortdauernden Umbau der IT-Strukturen und der Einführung neuer administrativer und medizinischer Systemkomponenten setzt die Hirslanden Gruppe in der Kommunikation intern wie extern auf internationale Standards, die es zu unterstützen galt.

Seit über sechs Jahren sind die diagnostischen Lösungen iSOFT Radiology und iSOFT Laboratory in den Kliniken der Hirslanden-Gruppe, die mehrere Standorte betreibt, etabliert und aus dem Alltag der Kliniken nicht mehr wegzudenken. Aufgrund der langjährigen Partnerschaft und der guten Erfahrungen mit dem Service erhielt iSOFT den Zuschlag für die Integration. Ein weiterer Grund für die Entscheidung für iSOFT war die hohe Flexibilität und die Innovationsbereitschaft des Unternehmens, die in diesem Projekt besonders gefordert und unter Beweis gestellt wurde.

EUROMEDIC International in Budapest
EUROMEDIC International, europaweit aufgestellter Anbieter radiologischer Dienstleistungen, wird mit iSOFT die Integration eines neuen PACS in das bereits eingesetzte iSOFT Radiology in seiner Niederlassung in Budapest durchführen.

Um brachliegende Einsparpotenziale zu nutzen und den Behandlungsprozess zu beschleunigen, hat sich EUROMEDIC dazu entschlossen, das PACS eines Marktteilnehmers in sein radiologisches System zu integriern. Dies soll unter anderem neue Service-Leistungen wie Online-Befundung und eine schnellere sowie qualitativ hochwertigere Bilddatenbereitstellung ermöglichen, um die Behandlungsqualität und den Komfort für die Patienten zu erhöhen.

Um diese Ziele zu erreichen, muss eine besonders hohe Flexibilität des RIS gewährleistet sein. Nur so kann eine nahtlose Kommunikation zwischen allen eingesetzten Systemen sichergestellt werden. iSOFT konnte hier aufgrund der langjährigen Partnerschaft in Bezug auf das radiologische System sowie des Einsatzes von Standards und offenen Schnittstellen auf ganzer Linie überzeugen.

Beide Verträge sind auf die Dauer von fünf Jahren ausgelegt. Dabei investieren EUROMEDIC und die Hirslanden Klinik insgesamt über 200.000 Euro in Software-Lizenzen und Dienstleistungen sowie in Pflege und Support der neuen Systeme. Beide Kunden erhöhen mit den neu eingesetzten Lösungen die Geschwindigkeit des Datenaustauschs und generieren so eine höhere Qualität ihrer medizinischen Dienstleistungen zum Wohle der Patienten. Zusätzlich kann durch die schnellere Verfügbarkeit von Daten und die Anbindung externer Radiologen, wie im Falle der Hirslanden Klinik, eine höhere Auslastung der Ressourcen erreicht und somit die Produktivität signifikant gesteigert werden.